265: Von der Juristin zur Expertin – Warum du deine Expertise bereits jetzt positionieren solltest

JMK 265 - Von der Juristin zur Expertin Warum du deine Expertise bereits jetzt positionieren solltest

„Kann ich mich in den ersten drei Berufsjahren überhaupt schon als Expertin sehen?“ Und: „Was ist, wenn mir noch die klassischen Beweise für meine Expertise fehlen?“ Genau diese beiden Fragen haben mir Teilnehmerinnen meiner Karriere-Powerworkshops gestellt – und sie stehen stellvertretend für eine Unsicherheit, die ich bei vielen Juristinnen erlebe. Gerade am Anfang der beruflichen Laufbahn scheint der Expertinnenstatus oft etwas zu sein, das man sich erst verdienen muss: mit Jahren an Berufserfahrung, abgeschlossenen Mandaten, einer Promotion, einem LL.M., einem Fachanwaltstitel oder anderen sichtbaren Nachweisen.

Ich kenne dieses Gefühl selbst sehr gut. Als ich in den Anwaltsberuf gestartet bin, hatte mein damaliger Chef bereits rund 30 Jahre Berufserfahrung. Ich war promoviert, hatte schon vor meinem Berufseinstieg ein externes Gutachten zu meinem Dissertationsthema verfasst und wurde zu genau diesem Themengebiet angefragt. Trotzdem habe ich mich lange nicht als Expertin verstanden. Rückblickend weiß ich: Das hat mich Sichtbarkeit und berufliche Chancen gekostet. Genau deshalb geht es in dieser Folge darum, wie du von der Juristin zur Expertin wirst, ohne darauf zu warten, dass dir irgendwann ein Titel oder eine bestimmte Zahl an Berufsjahren die offizielle Erlaubnis dafür gibt.

264: Kontakt halten oder Cut? Als Juristin souverän mit schwierigen Ex-Kolleginnen umgehen

JMK 264 - Kontakt halten oder Cut? Als Juristin souverän mit schwierigen Ex-Kolleginnen umgehen

Als ich in den Anwaltsberuf gestartet bin, hatte ich eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie Karriere funktioniert: durch Leistung. Schließlich ist Jura ein sehr leistungsorientiertes Studium. Du bereitest dich gründlich vor, vertiefst dein Wissen, zeigst in der Prüfung deine fachliche Stärke und erhältst dafür im Idealfall die entsprechende Note. Deshalb ging auch ich lange davon aus: Wer gut ist, wird gesehen.

Mein Chef sieht doch, dass ich einen guten Job mache. Die Mandant merken doch, dass ich sie kompetent berate und mich für ihre Anliegen einsetze. Die anderen Partner in der Kanzlei wissen doch, für welche Themen ich stehe. Also müssten die Gehaltserhöhung, spannende Mandate, Vortragsanfragen und Einladungen zu wichtigen Besprechungen irgendwann fast automatisch kommen.

Leider funktioniert der Berufsalltag nicht wie eine Klausur. Deine Leistung als Juristin ist unverzichtbar, sorgt aber nicht automatisch dafür, dass die richtigen Menschen deine Kompetenz wahrnehmen. In der Podcastfolge 262 erfährst du deshalb, welchen Stellenwert Leistung für deine Karriere tatsächlich hat, welche drei inneren Bremsen viele Juristinnen unsichtbar halten und wie du als Expertin sichtbar wirst, sichtbar bist und sichtbar bleibst.

263: Perfect is too late! – 3 Erfolgsbremsen für Juristinnen, die dich von deinem nächsten Karriereziel abhalten

JMK 263 - Perfect is too late! – 3 Erfolgsbremsen für Juristinnen, die dich von deinem nächsten Karriereziel abhalten

Vielleicht kennst du das: Du hast ein klares Karriereziel vor Augen. Du willst intern den nächsten Schritt machen, dich beruflich verändern, sichtbarer werden oder vielleicht sogar den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Eigentlich weißt du auch, dass du fachlich längst viel mitbringst. Und trotzdem kommst du nicht richtig ins Tun. Genau hier setzen die Erfolgsbremsen für Juristinnen an, über die ich in dieser Podcastfolge spreche. Sie sorgen nicht unbedingt dafür, dass du gar nichts machst. Im Gegenteil: Manchmal arbeitest du sehr viel, planst, optimierst, gehst zu Veranstaltungen, überarbeitest dein LinkedIn-Profil oder denkst über deinen nächsten Schritt nach. Und trotzdem bleibt das gewünschte Ergebnis aus.

In dieser Podcastfolge 263 zeige ich dir deshalb drei typische Bremsen, die ich aus meiner eigenen Karriere und aus der Arbeit mit meinen Kundinnen sehr gut kenne: Perfektionismus, falschen Aktionismus und fehlende Strategie. Und ich zeige dir zugleich, welche drei Bausteine erfolgreiche Juristinnen anders angehen: klare Positionierung, Personal Branding und Selbstmarketing sowie strategisches Networking. Denn dein nächster Karriereschritt braucht nicht den perfekten Moment. Er braucht Klarheit, Struktur und den Mut, loszugehen.

262: Wer gut ist, wird gesehen? Über den Karriere-Irrglauben, dass dich allein deine Leistung als Juristin weiterbringt

JMK 262 - Wer gut ist, wird gesehen? Über den Karriere-Irrglauben, dass dich allein deine Leistung als Juristin weiterbringt

Als ich in den Anwaltsberuf gestartet bin, hatte ich eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie Karriere funktioniert: durch Leistung. Schließlich ist Jura ein sehr leistungsorientiertes Studium. Du bereitest dich gründlich vor, vertiefst dein Wissen, zeigst in der Prüfung deine fachliche Stärke und erhältst dafür im Idealfall die entsprechende Note. Deshalb ging auch ich lange davon aus: Wer gut ist, wird gesehen.

Mein Chef sieht doch, dass ich einen guten Job mache. Die Mandant merken doch, dass ich sie kompetent berate und mich für ihre Anliegen einsetze. Die anderen Partner in der Kanzlei wissen doch, für welche Themen ich stehe. Also müssten die Gehaltserhöhung, spannende Mandate, Vortragsanfragen und Einladungen zu wichtigen Besprechungen irgendwann fast automatisch kommen.

Leider funktioniert der Berufsalltag nicht wie eine Klausur. Deine Leistung als Juristin ist unverzichtbar, sorgt aber nicht automatisch dafür, dass die richtigen Menschen deine Kompetenz wahrnehmen. In der Podcastfolge 262 erfährst du deshalb, welchen Stellenwert Leistung für deine Karriere tatsächlich hat, welche drei inneren Bremsen viele Juristinnen unsichtbar halten und wie du als Expertin sichtbar wirst, sichtbar bist und sichtbar bleibst.

199: Raus aus dem Schatten, rein ins Rampenlicht! – 5 Gründe für dein Personal Branding als Juristin

199: 5 Gründe für dein Personal Branding als Juristin

Es war nie einfacher, für die eigene Expertise die entsprechende Aufmerksamkeit zu bekommen. Dennoch bleiben noch immer viele brillante Juristinnen im Schatten ihrer selbst. Dabei ist es absolut entscheidend, wie wir uns selbst positionieren und wie wir von anderen wahrgenommen werden. Ein wichtiger Aspekt dieses Themas ist das Personal Branding, das uns dabei unterstützt, unser Image zu formen und unsere Expertise sichtbar zu machen. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Konzept, und warum ist es so wichtig, sich aktiv damit auseinanderzusetzen?

In der Podcast-Folge 199 erfährst du, warum Personal Branding ein ‚Must have‘ für Juristinnen ist, und nicht nur ein ‚Nice to have‘.

185: 3 Karrierehürden, welche die meisten Juristinnen davon abhalten, ihre beruflichen Ambitionen zu verwirklichen

185: 3 Karrierehürden, welche die meisten Juristinnen davon abhalten, ihre beruflichen Ambitionen zu verwirklichen

Karriere machen die anderen, doch du kommst irgendwie nicht voran? So geht es vielen Juristinnen und die Gründe dafür sind vielfältig: Der Fokus einzig und allein auf die Leistung, falsche Bescheidenheit, keine gute Einschätzung der eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten, oder auch Perfektionismus. Doch die wirklichen Haupthindernisse sind andere. Positionierung, Sichtbarkeit und Networking sind die Erfolgsentscheider schlechthin.